Das Institut


Das Freie Institut für angewandte Kulturwissenschaften wurde 1994 von einer Gruppe Kulturwissenschaftlern als GBR in Tübingen gegründet. Anfänglich unter der Bezeichnung Institut für angewandte Kulturwissenschaften (IKU) geführt, wurde das Unternehmen 1996 – jetzt unter der Leitung von Stephan Kaltwasser M. A. – nach Umkirch bei Freiburg verlegt und unter dem heutigen Namen etabliert. Das Institut hat zwei Schwerpunkte: die Feldarchäologie, insbesondere die Bereiche  des Mittelalters, sowie die Museums- und Kulturarbeit.

Das Freie Institut für angewandte Kulturwissenschaften verfügt aufgrund seiner Marktpräsenz seit über 22 Jahren über eine breit gefächerte Kompetenz in mehreren kulturwissenschaftlichen Arbeitsfeldern. Mit einem kleinen Stab von Archäologen, Kunsthistorikern und Volkskundlern arbeitet das Freie Institut für angewandte Kulturwissenschaften in einem Netzwerk spezialisierter Fachfirmen. Diese unterstützen entsprechend den Anforderungen eines Auftrags das Team bei der Ausführung. Dadurch kann für jeden Auftrag eine individuell konzipierte Lösung angeboten und eine fristgerechte Durchführung garantiert werden.